Der ideale Start in die Selbstständigkeit mit Network Marketing

Der ideale Start in die Selbstständigkeit mit Network MarketingDie Qualität der Duplikation entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im Network Marketing. Diesem Anspruch wird unser ultimativer Sponsor-Leitfaden für jeden Vertriebler gerecht, der qualifizierte und erfolgreiche Partner in seiner Organisation haben will.
Optisch ansprechend und top gestylt mit wichtigen Tipps zu jedem Themenbereich, wird es Ihnen mühelos gelingen, gerade dem Einsteiger ein professionelles Bild vom Network-Marketing zu vermitteln.

Die in 5 Themen-Bereiche des Success-Tools:

1. Network-Marketing – der ideale Weg in die Unabhängigkeit
Die Einleitung schildert die grundsätzlichen Vorteile einer selbstständigen Tätigkeit. Schon hier wird deutlich, dass für den Weg zum stolperfreien Erfolg einschneidende Entscheidungen getroffen werden müssen und dass diese mit Engagement und Arbeit zu tun haben. Ein Quick-Check im Multiplechoiceverfahren zeigt dem Neueinsteiger, dass man nicht viel dazu braucht, um sein Geschäft im NWM zu beginnen (z.B. nur Telefon, Mailadresse).

Das Lernplus für Ihre neuen Geschäftspartner: Bewährte Erfolgsmaxime gelten nicht nur für die klassische Selbstständigkeit sondern auch im NWM.

2. Die Big Points des Network-Marketing
Hier werden die spezifischen Vorteile einer selbstständigen Tätigkeit im Network-Marketing gegenüber einer herkömmlichen Selbstständigkeit hervorgehoben. Nicht nur der nebenberufliche Einstieg, die hohen Wachstumsraten der Branche, die geringen Investitionen und die damit verbundene Risikominimierung werden aufgezeigt. Dem Neueinsteiger wird auch klar gemacht, dass er von Anfang an Geld verdienen kann. Zudem lernt er, dass NWM keine neue Vertriebsidee ist, sondern ein Industriezweig, der seit Jahrzehnten etabliert und anerkannt ist. Untermauert wird dieses Kapitel mit den Kernfakten über die NWM Branche (aus der Studie der Fachhochschule Worms von Prof. Dr. Michael Zacharias). Kaufmännisch und strategisch wichtig wird anschließend darauf hingewiesen, dass dieses Businessmodell, so wichtig moderne Medien auch sein mögen, allein auf virtueller Basis nicht funktionieren kann. Denn Produkte müssen sein. Dabei wird klar herausgearbeitet, dass ein Ladengeschäft ohne Produkte in den Regalen auch nicht funktionieren kann.

Das Plus für Sie als Sponsor: Wer dieses Kapitel verinnerlicht, wird keine Probleme mehr mit einer Erstbestellung haben.

3. Wie gut ist Ihr Neueinsteiger für die täglichen Aufgaben und Fragen vorbereitet?
Hier wird darauf eingegangen, was vor dem Startschuss noch geklärt werden muss. Hierzu werden im Multiplechoiceverfahren einige Grundvoraussetzungen behandelt. Zum Beispiel: Sind alle Produktinformationen vorhanden? Können die Produkte und die Geschäftsidee erklärt werden? Wurde der Marketingplan verstanden? Auf welche Einwände gibt es welche souveräne Antwort? Warum ist man von den Produkten und seinem Unternehmen selber so überzeugt?

Das Lernplus für Ihre neuen Geschäftspartner: Schon zu diesem Zeitpunkt wird eine grobe Zielsetzungstabelle für die nächsten 30, 60, 90 und 120 Tage ausgefüllt. Unter anderem welche Position und welches Einkommen erreicht werden soll.

4. Die Namensliste (Kontakte)
Ohne Kunden kein Umsatz. Die Begriffserklärung “warmer und kalter Markt” verdeutlicht dem neuen Geschäftpartner, mit welchen Möglichkeiten er diese Situation ändern kann. Tipps zur Vervollständigung der Adresseinträge erleichtern die spätere Ansprache auf Produkte oder Geschäftsidee.

Das Lernplus für Ihre neuen Geschäftspartner: Sie tragen in seinem Beisein Ihre Kontaktdaten ein, damit er sich bei Unklarheiten direkt an Sie als seinen Sponsor wenden kann.

5. Die ersten Wochen im Geschäft
Das Motivations-Motto für Ihre Neuen lautet: „Anfangen ist leicht, aber nur wer durchhält, hat Erfolg“. Viele erfolgreiche Vertriebler wissen, wie wichtig diese Aussage ist, aber eben noch nicht der Neueinsteiger. Ihm wird vermittelt, dass jedes Geschäft seine Ups and Downs hat, und dass nur Entschlossenheit und Disziplin zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau führen.
Der berichtsheftähnliche 120-Tage-Plan hilft ihm bei der Realisierung seiner persönlich niedergeschriebenen Ziele. Dazu werden alle Ereignisse wie z.B. persönlich vereinbarte Termine, Produktverkäufe oder Meetingbesuche chronologisch erfasst.

Das Lernplus für Ihre neuen Geschäftspartner: Wer sich nicht an diesen Plan hält oder nur halbherzig daran arbeitet, hat später keinen Grund, sich bei seinem Sponsor (nämlich bei Ihnen) über mangelnden Erfolg zu beschweren.

Unser Tipp: Sponsern Sie mit Köpfchen. Nutzen Sie diese aktivierende Lerneinheit, und denken Sie dabei an den Leitspruch: Wer schreibt der bleibt.
Und noch ein Tipp: Was fällt Ihnen leichter – jemanden zu zeigen, wie er 200 Euro nebenbei verdienen kann oder 2.000 Euro? Denn nicht nur an Ihren Aussagen und Versprechungen wird man Sie messen, sondern auch an Ihren Taten.

Die 16-Seiten Print-Version ist erhältlich im PRINTEC24 Shop

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