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Glück, Geld und Gesundheit: Sichern Sie die drei großen G‘s in Ihrem Leben!

Wenn der Laden läuft, denkt kaum jemand an Achsenbruch und Kolbenfresser. Doch was ist wenn…? Thomas Haak mahnt zu Vorsorge und Weitsicht.

Glück, Geld und Gesundheit, dafür stehen die 3 G‘s, nach denen sich wohl jeder Mensch sehnt. Glaubt man den neuesten Umfragen, dann sind derzeit die meisten Deutschen sehr glücklich. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstitutes Forsa antworteten 74 Prozent der Befragten, dass sie „glücklich bis sehr glücklich“ seien. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) sehen optimistisch in die Zukunft.

Gefragt nach ihren Ängsten, gaben mehr als 65 Prozent der Befragten an, dass ihre Angst vor Krankheiten am größten sei. Das ist verständlich, denn nur ein gesunder Körper ist in der Lage, die täglichen Anforderungen unseres Lebens zu meistern. Auch wenn alle Wirtschaftsdaten, vornehmlich in Deutschland, eher ein verhaltenes Wachstum prognostizieren, entzieht sich eine Branche diesem Trend: Network Marketing war und ist die Boombranche unserer Zeit. Fünfstellige monatliche Provisionen sind für die meisten Networker „normal“. Bei soviel Geld überwiegt die Freude und kaum jemand macht sich ernsthaft Gedanken um seine Gesundheit. Ohne sprichwörtlich den Teufel an die Wand zu malen, aber diese gleichgültige Einstellung kann verheerende Folgen haben. Der französische Schriftsteller Voltaire meinte schon im 17. Jahrhundert: „In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“

Jährlich scheiden mehr als 170.000 Deutsche krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aus.

Was aber, wenn wir im Alter gar keine Möglichkeit mehr haben zu rennen, weil wir bewegungsunfähig sind? Mit dieser Vorstellung mag sich so niemand richtig beschäftigen. Es wird am liebsten totgeschwiegen. In Zeiten größter Glücksgefühle und hohen Einkünften ist eben kein Platz für negatives Denken.

Doch Vorsorge hat nie etwas mit Schwarzmalerei zu tun, sondern ist immer ein Zeichen größter Verantwortung. Denn jährlich scheiden mehr als 170.000 Deutsche aus dem Berufsleben, weil sie krankheitsbedingt keiner Tätigkeit mehr nachgehen können. Das ist für die Betroffenen schon sehr schlimm. Aber noch viel schlimmer ist die Tatsache, dass viele für diesen Schicksalsschlag nicht ausreichend vorgesorgt haben. Zu dem körperlichen Leid kommt dann noch der finanzielle Ruin dazu, ganz besonders seit der gesetzlichen Reform von 2001.

Die bis dahin gültigen Begriffe „Berufs- und Erwerbsunfähigkeit“ wurden durch das harmlos klingende Wort „Erwerbsminderung“ ersetzt. Doch dahinter verbirgt sich sprichwörtlich eine tickende Bombe.

In letzter Konsequenz kann nämlich ein noch halbwegs Arbeitsfähiger zur Stellenvermittlung geschickt werden, die dann nicht davor zurückschreckt, beispielsweise einen Steuerberater zum Wachmann zu degradieren. Gesetzlich zulässig, weil gewünscht. Das Ziel ist es, staatliche Zuwendungen möglichst lange hinauszuschieben. Dazu scheint dem Gesetzgeber jedes Mittel recht. Erst wenn ein Mensch auch die ihm zugewiesene Arbeit nicht mehr erbringen kann, bekommt er Geld aus der Rentenkasse. In halber Höhe, wenn eine x-beliebige Tätigkeit maximal fünf Stunden am Tag noch möglich ist. Den vollen Satz erhält der Kranke bei einer Belastungsgrenze von zwei Stunden. Auch hier liegt der Teufel im Detail. Wer Anspruch auf einen halben Satz hat, bekommt bei einem bisherigen Nettoverdienst von 3.700 Euro eine monatlich Rente von nur noch 1.000 Euro! Das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, um eine alte Volksweisheit zu zitieren. Die Frage ist heute nicht mehr, ob Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen, sondern warum Sie noch keine abgeschlossen haben. Eine unversicherte Berufsunfähigkeit kann noch schlimmere Folgen haben, als eine zu kleine Altersvorsorge. Viel zu viele Menschen sind noch immer der Ansicht, dass sie ja ob ihrer Gesundheit keine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen. Stattdessen schließen sie eine Unfallversicherung ab, die aber nicht wirklich hilft.

Der vorausschauende
Networker spart nicht nur
für ein neues Auto sondern
auch für seine Gesundheit.

90 Prozent aller Menschen können aufgrund einer Krankheit irgendwann im Laufe ihres Lebens ihren Beruf nicht mehr ausüben. Vier von fünf solcher Schicksale gehen zurück auf Krankheiten an Wirbelsäule, Knochen und Gelenken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Nerven- und Gemütsleiden. Der vorausschauende Networker spart deshalb nicht nur für ein neues Auto, sondern gerade auch für seine Gesundheit. Schon Goethe mahnte: „Was passiert, sinnst du nicht aus.“

Damit auch Sie rundum versorgt sind und Ihren Erfolg im Network Marketing dauerhaft genießen können, ist die richtige Absicherung notwendig.

Im Internet werden Sie viele Angebote über eine Berufsunfähigkeitsversicherung finden, die Sie schon für weniger als 50 Euro im Monat erhalten. Diese Absicherung der drei großen G‘s in Ihrem Leben kostet Sie täglich weniger als eine Schachtel Zigaretten.

In diesem Sinne viel Erfolg beim Vermehren der gewonnenen Einsichten.

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