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Die „geheimen Fähigkeiten“ der Network-Superstars

Robert-PaulyLassen Sie sich nicht von falschen Mythen ausbremsen.

Lassen Sie mich doch wissen, ob Sie meine folgende Erfahrung bestätigen können: Von Tausenden von Networkern, mit denen ich in den letzten 8 Jahren sprach, bekam ich immer wieder diesen Satz zu hören: „Wissen Sie, Robert – wenn ich erst einmal jemanden bei mir am Tisch habe, dann steigt er oder sie gewöhnlich auch ein. Aber bis es soweit ist…!“

Das Problem im Background ist offensichtlich: Die meisten Networker sind zwar erstklassig im präsentieren, aber lausig im kontaktieren. Und wenn Sie letztere Fähigkeit nicht beherrschen… nun, dann wird es für Sie nicht einfach, in die Riege der Top-Networker vorzustoßen.

Dabei ist es nicht schwer, neue Kontakte zu schaffen: Denken Sie nur an Visitenkartenpartys und Frühstücksclubs, an Internet-Chats und -Foren, denken Sie an kostenlose Kleinanzeigen und an Kooperationen mit Werbepartnern. Weitere Beispiele aus dem großen Meer der Möglichkeiten sind Besuche bei Messen und Großveranstaltungen, die Zusammenarbeit mit Clubvorständen, der Empfehlungstausch mit nicht konkurrierenden Geschäftsleuten Ihrer Zielgruppe und, und, und…

„Worauf es ankommt bei der
Duplikation, ist de Art und Weise
wie Sie mit Ihren Erstkontakten umgehen.“

Mit anderen Worten: Es gibt Abertausende von Möglichkeiten, viele davon noch dazu völlig kostenfrei, mit neuen Menschen in Kontakt zu treten – und nicht zuletzt dadurch den Grundstein zu einer erfolgreichen Networkerkarriere zu legen.
Allerdings lassen sich viele von uns immer wieder durch einen Mythos ausbremsen. Dieser Mythos, dem viele Networker immer wieder auf den Leim gehen, lautet: Dieses und jenes kann man nicht tun, denn es ist nicht duplizierbar!

Das sehe ich anders. Es kommt doch nicht darauf an, dass alles, was Sie tun, duplizierbar ist. Worauf es beim Thema Duplikation ankommt, ist vor allem, dass Sie Ihren Leuten beibringen, wie diese sich duplizieren.

Ich will Ihnen genauer erklären, was ich damit meine: Nehmen wir an, Sie lernen in Ihrem Ferrari-Club den allseits beliebten (okay, vielleicht nicht überall…) Dieter Bohlen kennen. Eine Woche, nachdem Sie ihm einige Produkte gegeben haben, ruft er Sie begeistert an: „Das ist ja unglaublich! Auch meine Frau war ganz aus dem Häuschen! Wissen Sie was? In Zukunft werde ich meinen CDs einen Produktflyer beilegen lassen. Was halten Sie davon?”

Was würden Sie Dieter Bohlen jetzt antworten? Würden Sie vielleicht sagen: „Nein Dieter, das wäre ja nicht duplizierbar! Sie müssen etwas ganz anderes tun. Rufen Sie die ganzen Versager aus Ihrer Schulzeit an und machen Sie Ihnen klar, dass sie aufhören sollen, dauernd vor dem Fernseher rumzuhängen. Statt dessen sollen sie lieber zu unserem Meeting kommen.
Und wenn die zwar zusagen, aber nicht erscheinen (was bei diesen Typen in 80 Prozent der Fälle zutreffen wird) dann müssen Sie ihnen so lange hinterhertelefonieren, bis sie genervt aufgeben und tatsächlich erscheinen. Das wird zwar auch nicht viel helfen, denn 90 Prozent davon werden ohnehin wieder aussteigen. Aber das ist egal. Worauf es wirklich ankommt ist: Diese Vorgehensweise ist duplizierbar!”

Und jetzt dürfen Sie gerne davon träumen, dass Dieter Bohlen in ihr Geschäft einsteigt…

Tatsache ist: Es ist egal, wie Sie Ihren Erstkontakt herstellen. Worauf es ankommt bei der Duplikation, ist die Art und Weise wie Sie mit Ihren Erstkontakten umgehen. Sprich, wie Sie diesen Menschen zeigen und wie Sie ihnen helfen, in unserem Geschäft erfolgreich zu werden. Das ist alles. Und das ist völlig Geheimnisfrei.

Die Aufgabe besteht darin, Ihren Geschäftspartnern verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie neue Partner gewinnen können und wie Sie diese neuen Partner so ausbilden, dass sie erfolgreich werden. Und Sie auch. Dazu gehört unter anderem, möglichst viele Mythen auszuräumen, die Sie in Ihrem Geschäft bremsen.

Autor: Robert Pauly (www.mlm-coach.de)

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Ein Kommentar

  1. Du kannst was drauf haben Leute zu überreden, aber irgendwie kommst du mir planlos vor. Ich kann mich natürlich täuschen. Dein Artikel hat schon was, so, dass ich neugierig werde, was da noch ist, aber es fehlt ihm an Struktur. Nix, weder im Leben noch in einem Unternehmen funktioniert ohne Plan und ein Plan hat Struktur. Und da kommt mir gerade in den Sinn, dass ich auch eine Seite habe und zwar eine sehr wichtige, die keine Struktur hat. Danke dir (für diese Eingebung)!

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