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Führung per Telefon-Coaching

So werden Sie zum Telefon-Coach Ihrer Geschäftspartner

Unser Leben besteht zum großen Teil aus gegenwärtigen Augenblicken, in denen wir zu bestimmten Entscheidungen aufgerufen sind: „Tue dies, tue das. Mach es später, oder nutze jetzt die Gunst der Stunde.“ Oft sind es Sekundenbruchteile, in denen wir bewusst oder unbewusst eine unter vielen Möglichkeiten wählen.

So beginnt jeder Tag zwar mit neuen Chancen, aber auch mit der Herausforderung, sich selbst zu bestimmten Aktivitäten zu führen und somit zu erfolgreichen Ergebnissen.

Dabei tauchen nicht selten Wunschgedanken auf: Wie gut wäre es jetzt, einen Gruppenleiter an der Seite zu wissen. Einer, mit dem man sich ehrlich und effektiv austauschen könnte. Ohne die ständige Unsicherheit, ob er nicht doch Details an andere weiter erzählt. In den vielen Coaching-Telefonaten, die ich mit Geschäftspartnern verschiedenster Strukturen geführt habe, fragte ich nach der erlebten Führungs-Kultur in der jeweiligen Gruppe, im Team: „Sprechen Sie denn überhaupt mit Ihrer Führungskraft (Ihrem Betreuer, Gruppen- oder Teamleiter) über die Dinge, die Sie mir gerade erzählt haben?“

Meist lautete die Antwort in etwa so: „Mit dem kann ich darüber leider nicht reden. Der ist nur an meinen Zielen und Zahlen interessiert. Erst wenn ich zu den zwanzig Prozent seiner besten Partner gehöre, ist er bereit, mich intensiver zu unterstützen.“

Dann kann es allerdings zu spät sein. Gerade am Anfang eines neuen Geschäfts tauchen die meisten Fragen auf, entstehen Situationen, die mit einem Coach per Telefon geklärt werden können. So kann der Geschäftspartner Schritt für Schritt seine Sicherheit im Arbeitskreislauf gewinnen. Die Schwierigkeit dabei: Es ist noch nie ein Telefoncoach vom Himmel gefallen. Also werden wir am besten zunächst einmal selbst unsere eigenen Führungskräfte! Um über unser Vorbild die Geschäftspartner noch besser dahin führen zu können, sich selbst konsequent zu managen. Und dadurch wiederum andere durch Impulse zu unterstützen, sich ebenfalls selbst zu einer fähigen Führungskraft zu entwickeln. Eine Kette ohne Ende, eine Aufgabe für Gegenwart und Zukunft. Jedenfalls, wenn wir große Ziele erreichen wollen.

Zwischenfrage: Wo stehen Sie heute? Als Mensch, als Vorbild und Führungskraft? Meinen Sie, dass Sie schon alles wissen, alles können und alles richtig machen? Oder definieren Sie das Leben eher als einen niemals endenden Lernprozess, der bei jedem einzelnen von uns täglich immer wieder neu beginnt?

Mit einem Coach können Sie die Leistungspotentiale
Ihrer Geschäftspartner sogar per Telefon steigern

Ihre Erfolgsbasis für das ständige Wahrnehmen und Fördern der Leistungspotentiale Ihrer Geschäftspartner können Sie mit einem Coach sogar per Telefon steigern – und dann diese Art der berufsfördernden Kommunikation selbst für Ihre Gruppe nutzen.

Vergegenwärtigen Sie sich zunächst noch einmal die Führungs- und Management-Hauptaufgaben in Ihrem Unternehmen:

  1. Sie gewinnen neue Geschäftspartner
  2. Sie führen Ihre Geschäftspartner erfolgreich zu Aktivitäten.
  3. Ihre Geschäftspartner gewinnen neue Partner und führen diese ebenfalls zu den vereinbarten Zielen.

Als Telefon-Coach können Sie (und Ihre Geschäftspartner, die später Ihr System duplizieren) viele dieser Hauptaufgaben beschleunigen. Weil Sie nicht ständig vor Ort sein müssen und dennoch stets zur Verfügung stehen. Damit installieren Sie ohne permanente Anwesenheitspflicht verschiedene Success-Schienen in Ihre Organisation hinein:

  • damit Ihre Geschäftspartner mit dem Fünfer-System neue Interessenten zu den Informations-Veranstaltungen einladen und von Anfang an ergebnisorientierte Aktivitäten für den Erfolg der ganzen Gruppe nutzen.
  • damit Ihre Geschäftspartner mit einem effektiven Empfehlungs-Management und meisterhaftem Telefonieren begeistert eine Expansion auslösen, die zu vielen neuen Kontakten und Beziehungen führt.
  • damit Ihre Geschäftspartner feste Vorgesprächs-, Beratungs- und Präsentationstermine vereinbaren und diese als „empfehlenswerte Persönlichkeit“ auch durchführen, um Produktnutzen und Dienstleistungsniveau zum Kauferlebnis werden zu lassen
  • damit Ihre Geschäftspartner mit Zielklarheit und einer besonderen Konsequenzplanung durch Checklisten und Impuls-Trainings eine tägliche Welle der Weiterentwicklung für sich und andere auslösen
  • damit Ihre Geschäftspartner Dreier-Teams bilden, die miteinander trainieren und Erfolgsprotokolle über ihre Empfehlungs-, Termin- und Netzwerk-Erfolge sowie sämtliche Lernprozesse führen
  • damit Ihre Geschäftspartner durch Ihre Moderation von Telefonkonferenzen eine intensive Gruppendynamik erleben, um mit höchstem Einsatz die gemeinsamen und persönlichen Ziele zu erreichen
  • damit Ihre Geschäftspartner durch Ihre Führung per Telefon einen Erfolgsprozess nutzen können, der das Wachstum Ihrer Gruppe fördert und den gemeinsamen Weg in eine erfolgreiche Zukunft sicher bereitet

Über allem steht ein Ziel: Ihre Fähigkeiten als Coach Ihrer Partner konsequent weiter zu entwickeln, Führung effektiver zu gestalten. Beides sind Aktivitäten, die das entscheidende Wachstum Ihres Unternehmens auslösen. Und zwar in den Bereichen Einzelkontakte und Netzwerke, die professionell aufgebaut und gefördert werden.

Die ersten Schritte zum TOP-Telefon-Coach

Am besten genehmigen Sie sich zunächst einmal selber ein Telefon-Coaching. Denn: Was Sie als Gruppenleiter selbst erlebt und erfahren haben, können Sie viel wirksamer an Ihre Geschäftspartner weiter geben. Was Ihnen gut tut und eine Bereicherung darstellt, kann auch anderen helfen, noch befreiter und selbstbewusster zu werden und so mit Begeisterung die täglichen Aufgaben zu erfüllen. Gern unterstütze ich Sie am Anfang auch beim Telefon-Coaching Ihrer Geschäftspartner. Bedenken Sie dabei: Oft ist ein einziges Telefonat die Ursache für einen neuen Start, um die (zweite) große Chance im Network zu nutzen.

Ihr nächster Schritt kann ein Workshop sein, in dem das Telefon-Coaching trainiert wird. Daran schließt sich für alle Teilnehmer eine monatliche Telefonkonferenz an. Gern bleibe ich auf Wunsch Ihr Dialog-Partner und stehe den Teilnehmern nach Absprache für einen bestimmten Zeitraum unterstützend zur Seite. Die Telefonate werden per E-Mail vorbereitet und als Telefontermine durchgeführt. Sämtliche Führungsaktivitäten und Führungserfolge werden von den Gruppenleitern und deren Geschäftspartnern in Kurzprotokollen festgehalten.

Ein Ordner mit Checklisten und Arbeitsblättern unterstützt die (zukünftigen) Gruppenleiter und gibt ihnen die Sicherheit einer permanenten Expansion ihrer Gruppe, die qualitativ und quantitativ ihr Wachstum aus eigener Kraft gestaltet.

Die Methode des Telefon-Führungs-Workshops ist ein Aktiv-Training, mit Dialog-Übungen und Rollen(bei)spielen, die mit einer Telefongespräch-Aufzeichnungstechnik mitgeschnitten, und mit Hilfe eines positiven Feedbacks ausgewertet werden. Eigen-, Geschäftspartner- und Trainer-Feedback werden zur vernetzten Erfolgssteuerung, um ab sofort seine Gruppe effektiver per Telefon zu mehr Erfolgen zu führen. Denn: „Erfolg ist, was wir täglich tun.“

Der E-Commerce-Leitfaden

Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet stellt eine zunehmend wichtiger werdende Einnahmequelle für deutsche Unternehmen dar. Wurden im Jahr 2006 bereits 438 Milliarden Euro im deutschen E-Commerce umgesetzt, so wird für das Jahr 2010 sogar mit 781 Milliarden Euro gerechnet. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Unternehmen häufig mit massiven Problemen zu kämpfen haben.

Viele Unternehmen lassen sich dadurch von einem Engagement im Internet abschrecken oder stellen ihre Aktivitäten entmutigt wieder ein. Genau hier setzt dieser Leitfaden an. Er gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel. Dabei wurde insbesondere darauf Wert gelegt, auch Inhalte aufzunehmen, die bisher eher wenig Beachtung gefunden hatten. Neben Themenfeldern wie Shop-Auswahl oder auch E-Commerce-Recht greift der Leitfaden deswegen auch die Zahlungsabwicklung, das Risiko- und Forderungsmanagement sowie den zunehmend wichtiger werdenden Verkauf ins Ausland auf. Die Inhalte sind sowohl in schriftlich ausgearbeiteter Form als auch in Form von Checklisten, Tabellen, grafischen Übersichten und eines Fallbeispiels, das die Auswirkungen unterschiedlicher Maßnahmen auf den Gewinn eines fiktiven Händlers veranschaulicht, aufbereitet.

Um die wichtigsten Informationen für den erfolgreichen Aufbau und Betrieb eines Online-Geschäfts in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen, haben die Lösungsanbieter Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe, janolaw, mpass, saferpay und xt:Commerce zusammen mit ibi research diesen kostenlosen Leitfaden entwickelt.

Quelle: http://www.ecommerce-leitfaden.de/leitfadeninhalte-und-tools.html

Zum modernen Serviceverhalten gehört ein gutes Selbstbewusstsein

EnkelmannDen erfolgreichen und selbstbewussten Menschen erkennt man auf den ersten Blick. Man sieht gleich, dass etwas in ihm steckt, und man spürt sofort, dass er eine schöpferische Kraft in sich trägt. Er hat einen offenen Blick; und schon nach den ersten Worten bemerkt man, dass man ihm gute Leistungen zutrauen kann.

Ohne Selbstbewusstsein fühlt sich der Verkäufer als Sklave, als Diener des Kunden. Und er besitzt nicht die Fähigkeit, den Kunden zum König zu machen.

Der erfolgreiche Mensch hat eine nur ihm zukommende Lebensanschauung.

  • Er glaubt nicht an Intrigen und Lügen.
  • Er glaubt nicht an den Zufall.
  • Er wartet nicht auf bessere Zeiten.
  • Er weiß, das alles sind nur Ausreden.

Der selbstbewusste Mensch gehört zu denjenigen, die früher oder später mit beständiger Sicherheit an die Spitze kommen. Ein bestimmter Geist zeichnet ihn aus. Es ist der Geist des Mutes und der Arbeitsfreude.

Dagegen glaubt der Tüchtige an die Wirksamkeit seiner Leistungen. Er glaubt daran, dass er sich selbst anstrengen muss. Er vertraut seiner Fähigkeit, auch Durststrecken durchstehen zu können. Er glaubt vor allem an die treibende Kraft, die von großen Zielen ausgeht.

Das Selbstbewusstsein ist immer die Grundlage einer positiven Kundenbeziehung und eines wertvollen Serviceverhaltens. Denn ohne Selbstbewusstsein fühlt sich der Verkäufer als Sklave, als Diener des Kunden. Und er besitzt nicht die Fähigkeit, den Kunden zum König zu machen. Das gefestigte Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung für eine gesteigerte Kontaktfähigkeit. Im Mittelpunkt steht immer der Gedanke: wie kann ich das Vertrauen des Kunden gewinnen? Aus diesem Grunde sollten Sie die folgende Autosuggestion zu Ihrem Vorteil und Gewinn auswendig lernen:

„Nur im Klima des Vertrauens kann sich eine positive Kommunikation entfalten. Deshalb trainiere ich täglich, das Vertrauen meiner Mitmenschen schnell und nachhaltig zu gewinnen.

Ich sende positive Botschaften und ich ermutige meine Gesprächspartner.

Ich achte auf die Signale des Körpers.

Ich bin bereit, durch positives Feedback die Herzen der Menschen zu öffnen.

Recht haben ist langweilig, glücklich sein ist schön! Ich respektiere die Emotionen, Bedürfnisse und Meinungen meiner Mitmenschen – großzügig verteile ich Bestätigung und Anerkennung.

Wenn ich selber vertraue, werden meine Mitmenschen auch mir vertrauen. Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt! Das Vertrauen, das ich der Welt schenke, kommt tausendfach zu mir zurück.“

Darum wiederhole ich immer wieder: Die Stärke des selbstbewussten Verkäufers liegt in seiner gesteigerten Kontaktfähigkeit. Je mehr Urvertrauen ein Verkäufer in sich trägt, um so offener wird sein Verhalten. Es wächst automatisch das Vertrauen zu sich, zu anderen und zum Kunden. Die Ursachen des Erfolges verstärken sich. Ruht ein Verkäufer in sich, spürt und erlebt das auch der Kunde.

Bedenken Sie stets: Der Kunde liebt einen selbstbewussten Verkäufer, aber er hat Angst vor einem überlegenen. Ihr Kunde steht, wie Sie auch, mit seiner Verantwortung mitten im Lebenskampf und er hat im Verlauf des Tages mit Erfolg und Misserfolg zu kämpfen. Auch er muss Rückschläge einstecken. Wenn Sie jetzt mit der Einstellung vor ihm stehen, ich weiß alles viel besser, ist das für ihn eine intensive Demotivation.

Daher sollte in jeder Ihrer Taschen ein Kärtchen stecken und auf jedem Kärtchen haben Sie voller Ruhe und Konzentration geschrieben:

Ich mache jeden Kunden zum König.
Ich mache jeden Kunden zum König.
Ich mache jeden Kunden zum König.

Gedanken sind Kräfte! Jedes Mal, wenn Sie mit Ihren Fingerspitzen das Kärtchen berühren, funkt es in Ihrem Gehirn auf: Ich mache jeden Kunden zum König.

Ein Verkäufer mit Minderwertigkeitskomplexen wird dazu nicht in der Lage sein. Nur eine Persönlichkeit, die Sicherheit, Lebensfreude, Zuversicht und Begeisterung ausstrahlt, kann sich und andere überzeugen. Ich bin davon überzeugt, dass eine selbstbewusste Persönlichkeit nicht angeboren ist oder durch ein glückliches Schicksal erworben wurde. Vielmehr nutzt der Selbstbewusste seine Gaben, seine „Begabungen“, seine Fähigkeiten. Dadurch hat er Freude an seiner Aufgabe, daraus entsteht Begeisterung. Misserfolge entmutigen den selbstbewussten Service-Spezialisten nicht – vielmehr lernt er dadurch und wächst an seinen Aufgaben. Auf diese Weise entsteht im Unterbewusstsein das Erfolgsprogramm. Die selbstbewusste Persönlichkeit ist auf Erfolg programmiert – Erfolgsdenken ist zur Gewohnheit geworden.

Ein positive Ausstrahlung, Energie und Selbstbewusstsein, verbunden mit Wissen, sind die besten Voraussetzungen für Erfolg, egal ob es sich um beruflichen Erfolg oder um ein glückliches Privatleben handelt. Meist wird zwar immer noch das Fachwissen überbewertet. Aber dennoch spielt die Persönlichkeit, der Eindruck, den ein Mensch hinterlässt, eine weitaus größere Rolle. Heute mehr denn je zuvor.

Halten wir fest: In der Philosophie des modernen Service-Spezialisten sollte der „Erfolgsfaktor Selbstbewusstsein“ immer einen hervorragenden Platz einnehmen. Dann kann Sie auf Ihrem Weg zum charismatischen Kunden-Königsmacher kaum noch jemand aufhalten.

Autor: Nikolaus B. Enkelmann (www.enkelmann.de)

Aufschwung für Deutschland? Eine Qualitätsfrage!

Mir ist noch kein Mensch begegnet, der behauptet hätte, dass er sich SELBST nicht liebt. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? „Geiz ist geil“, Schnäppchenkäufe und „sparen-sparen-sparen“ ist die Lebensphilosophie vieler Menschen in unserem Lande.

Was meinen Sie, wie viele zum Beispiel ihr Auto mehr lieben als sich SELBST? Für das Auto kaufen sie das teuerste Motoröl – für sich selbst genügt das billigste Salatöl. Kaltgepresstes Öl, welches viel gesünder wäre, gönnen sich viele nicht. Immer mehr „leisten“ sich nur noch das Billigste, etwas Besseres sind sie sich offensichtlich nicht mehr wert. Deswegen werden nur die billigsten Lebensmittel gekauft, die billigsten Textilien, die billigsten Schuhe, die billigsten Ersatzteile, der billigste Flug, das billigste Hotel, die billigsten Eier usw. Hauptsache, man hat gespart!

Die Folgen? Denken Sie an das Kausalitätsgesetz: Jede Ursache hat eine Wirkung und was man sät, das wird man ernten! Umgedreht heißt das nichts anderes, als dass jede Wirkung eine Ursache hat – und dass wir im Augenblick das ernten, was wir zuvor gesät haben. Wir „ernten“ gerade eine wirtschaftliche Flaute, Arbeitslosigkeit, einen Zerfall unserer Sozialsysteme, eine ständig steigende Verschuldung des Staates, wir ernten auch Existenzängste und viele weitere Probleme. Wir sind zwar sehr unglücklich über diese Ernte, aber wir sparen / säen fleißig weiter.

Hauptsache es war billig und man glaubt, man hätte gespart. Wir sind dermaßen geil auf Geiz, dass wir weder UNS noch unseren NÄCHSTEN, (z.B. den Geschäften, den Unternehmern, den Handwerkern usw.) etwas gönnen, beispielsweise Gewinne.
Die Ernte ist entsprechend: Wir verlieren die Wertschätzung der Unternehmer – weil es anderswo billigere Arbeitskräfte gibt. Auch die Unternehmer sparen bereits an allen Ecken und Enden: Die billigsten Lieferanten, die billigsten Materialien, die billigsten Flug-
zeugersatzteile, die billigsten Arbeitskräfte, der billigste Service und so weiter… Manchmal entsteht der Eindruck, dass einige Firmen nach dem Motto handeln: „Gespart muss werden, egal, was es kostet!!!“. Alles dreht sich im Kreis: Die Arbeitnehmer schimpfen über die Unternehmer, die ständig Arbeitsplätze einsparen oder diese in billiger produzierende Länder verlagern. Die Unternehmer beklagen sich über die ach so bösen Kunden, die kein Geld mehr ausgeben, sondern nur noch sparen wollen. Im Zweifelsfalle sind sich alle einig: für die derzeitige Misere sind die Politiker verantwortlich.

Aber: Solange wir mit dem Zeigefinger auf die Anderen zeigen, zeigen drei Finger auf uns zurück. Wie symbolhaft! Sollten wir womöglich bei uns selbst anfangen, etwas zu verändern? „Nein, nein, nein, wir sind gar nicht geizig, wir lieben uns auch garantiert SELBST. Aber unsere finanzielle Situation zwingt uns doch zum Sparen“, höre ich immer wieder.

Wenn die Ernte bereits so schlimm ausfällt, wird es höchste Zeit, endlich umzudenken. Denn: Ein Bauer wird nur dann Weizen ernten, wenn er vorher Weizen gesät hat. Und wer mehr Geld ernten will, der muss zu allererst Geld säen. Aber nicht, indem wir billiges und minderwertiges Zeug kaufen, sondern indem wir uns selbst, unseren Mitmenschen und Tieren etc. die größtmögliche Wertschätzung entgegenbringen und wieder mehr auf Qualität achten.

Der lang ersehnte Aufschwung in Deutschland, er hängt nicht zuletzt von einer Eigenart ab, welche die Welt einst an uns schätzte: der guten deutschen Eigenart Qualität – auch beim Denken.

Glück, Geld und Gesundheit: Sichern Sie die drei großen G‘s in Ihrem Leben!

Wenn der Laden läuft, denkt kaum jemand an Achsenbruch und Kolbenfresser. Doch was ist wenn…? Thomas Haak mahnt zu Vorsorge und Weitsicht.

Glück, Geld und Gesundheit, dafür stehen die 3 G‘s, nach denen sich wohl jeder Mensch sehnt. Glaubt man den neuesten Umfragen, dann sind derzeit die meisten Deutschen sehr glücklich. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstitutes Forsa antworteten 74 Prozent der Befragten, dass sie „glücklich bis sehr glücklich“ seien. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) sehen optimistisch in die Zukunft.

Gefragt nach ihren Ängsten, gaben mehr als 65 Prozent der Befragten an, dass ihre Angst vor Krankheiten am größten sei. Das ist verständlich, denn nur ein gesunder Körper ist in der Lage, die täglichen Anforderungen unseres Lebens zu meistern. Auch wenn alle Wirtschaftsdaten, vornehmlich in Deutschland, eher ein verhaltenes Wachstum prognostizieren, entzieht sich eine Branche diesem Trend: Network Marketing war und ist die Boombranche unserer Zeit. Fünfstellige monatliche Provisionen sind für die meisten Networker „normal“. Bei soviel Geld überwiegt die Freude und kaum jemand macht sich ernsthaft Gedanken um seine Gesundheit. Ohne sprichwörtlich den Teufel an die Wand zu malen, aber diese gleichgültige Einstellung kann verheerende Folgen haben. Der französische Schriftsteller Voltaire meinte schon im 17. Jahrhundert: „In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“

Jährlich scheiden mehr als 170.000 Deutsche krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aus.

Was aber, wenn wir im Alter gar keine Möglichkeit mehr haben zu rennen, weil wir bewegungsunfähig sind? Mit dieser Vorstellung mag sich so niemand richtig beschäftigen. Es wird am liebsten totgeschwiegen. In Zeiten größter Glücksgefühle und hohen Einkünften ist eben kein Platz für negatives Denken.

Doch Vorsorge hat nie etwas mit Schwarzmalerei zu tun, sondern ist immer ein Zeichen größter Verantwortung. Denn jährlich scheiden mehr als 170.000 Deutsche aus dem Berufsleben, weil sie krankheitsbedingt keiner Tätigkeit mehr nachgehen können. Das ist für die Betroffenen schon sehr schlimm. Aber noch viel schlimmer ist die Tatsache, dass viele für diesen Schicksalsschlag nicht ausreichend vorgesorgt haben. Zu dem körperlichen Leid kommt dann noch der finanzielle Ruin dazu, ganz besonders seit der gesetzlichen Reform von 2001.

Die bis dahin gültigen Begriffe „Berufs- und Erwerbsunfähigkeit“ wurden durch das harmlos klingende Wort „Erwerbsminderung“ ersetzt. Doch dahinter verbirgt sich sprichwörtlich eine tickende Bombe.

In letzter Konsequenz kann nämlich ein noch halbwegs Arbeitsfähiger zur Stellenvermittlung geschickt werden, die dann nicht davor zurückschreckt, beispielsweise einen Steuerberater zum Wachmann zu degradieren. Gesetzlich zulässig, weil gewünscht. Das Ziel ist es, staatliche Zuwendungen möglichst lange hinauszuschieben. Dazu scheint dem Gesetzgeber jedes Mittel recht. Erst wenn ein Mensch auch die ihm zugewiesene Arbeit nicht mehr erbringen kann, bekommt er Geld aus der Rentenkasse. In halber Höhe, wenn eine x-beliebige Tätigkeit maximal fünf Stunden am Tag noch möglich ist. Den vollen Satz erhält der Kranke bei einer Belastungsgrenze von zwei Stunden. Auch hier liegt der Teufel im Detail. Wer Anspruch auf einen halben Satz hat, bekommt bei einem bisherigen Nettoverdienst von 3.700 Euro eine monatlich Rente von nur noch 1.000 Euro! Das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, um eine alte Volksweisheit zu zitieren. Die Frage ist heute nicht mehr, ob Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen, sondern warum Sie noch keine abgeschlossen haben. Eine unversicherte Berufsunfähigkeit kann noch schlimmere Folgen haben, als eine zu kleine Altersvorsorge. Viel zu viele Menschen sind noch immer der Ansicht, dass sie ja ob ihrer Gesundheit keine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen. Stattdessen schließen sie eine Unfallversicherung ab, die aber nicht wirklich hilft.

Der vorausschauende
Networker spart nicht nur
für ein neues Auto sondern
auch für seine Gesundheit.

90 Prozent aller Menschen können aufgrund einer Krankheit irgendwann im Laufe ihres Lebens ihren Beruf nicht mehr ausüben. Vier von fünf solcher Schicksale gehen zurück auf Krankheiten an Wirbelsäule, Knochen und Gelenken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Nerven- und Gemütsleiden. Der vorausschauende Networker spart deshalb nicht nur für ein neues Auto, sondern gerade auch für seine Gesundheit. Schon Goethe mahnte: „Was passiert, sinnst du nicht aus.“

Damit auch Sie rundum versorgt sind und Ihren Erfolg im Network Marketing dauerhaft genießen können, ist die richtige Absicherung notwendig.

Im Internet werden Sie viele Angebote über eine Berufsunfähigkeitsversicherung finden, die Sie schon für weniger als 50 Euro im Monat erhalten. Diese Absicherung der drei großen G‘s in Ihrem Leben kostet Sie täglich weniger als eine Schachtel Zigaretten.

In diesem Sinne viel Erfolg beim Vermehren der gewonnenen Einsichten.

Wenn Chefs die Stärken schwächen

Es hapert an Ideen und Kreativität. Denn sie bringen das Momentum, das Deutschland braucht, um nach vorne zu kommen. Das hat sogar Bundespräsident Horst Köhler in seiner Antrittsrede formuliert. Und in der Tat: In der richtigen Idee zur richtigen Zeit steckt die Energie für den großen Ruck, der immer wieder gefordert wird. Aber frische Gedanken und innovative Konzeptionen haben es hierzulande nicht leicht. „Wir klammern uns zu sehr an dem fest, was wir haben. Und wir leben zu sehr in der Angst zu scheitern.“ Auch hier liegt der Bundespräsident richtig. Der Wille, Fehler zu vermeiden, zählt in vielen Unternehmen mehr als der Mut zu neuen Wegen. Dabei sollte die Begeisterung für zukunftsträchtige Ideen und Lösungsvorschläge doch Chefsache sein. Denn dort, wo Menschen sich begeistern, gedeihen Ideen besonders gut. Viele Führungskräfte haben erkannt, wie wichtig Lust und Laune für die Performance des Unternehmens sind. Oft jedoch sind teure Motivationsseminare nur die Antwort auf Frust und Unlust. Das Resultat: Der Mitarbeiter begeistert sich mehr für die Trainer als für die eigene Führung. Noch schlimmer aber: Er erkennt, was der eigene Boss alles unternimmt, um die Stärken seines Teams zu schwächen.

Fakt ist: Motivation entzünden und Begeisterung entfachen sind Führungsaufgaben. Gestalten und leben die Chefs eine Kultur, die jedem im Team das Gefühl vermittelt, Teil von etwas Wichtigem zu sein – die Mitarbeiter werden sich wichtig fühlen. Und sie werden das in bare Münze umsetzen, die hochmotivierten Mitarbeiter, die Ideen einbringen, die sich konstruktive Gedanken machen über die Firma, die nicht einfach nach Feierabend abschalten, die auch mal am Wochenende reinhauen und nicht gleich zum Arzt rennen, wenn’s in der Nase juckt. So was gibt’s heute noch? In der Tat, es gibt noch angestellte Goldstücke in deutschen Landen. Und es gibt sie viel öfter, als manche denken. Aber irgendwann verlieren sie ihren Glanz. Denn auch ihn gibt es – Gott Merkur sei’s geklagt – immer noch weit öfter als es erlaubt sein sollte: den Boss-Typ. Heutzutage ist er um die vierzig, außen gern unkonventionell aber innen oft genug altbacken, wenngleich er den Protz-Daimler gegen Ferrari oder Jaguar getauscht hat.

„Starrsinnige Patriarchen ruinieren oft die Firma.“
– Unternehmensberater Peter May

Ja, er gibt sich gern fortschrittlich, er redet gerne über die anderen, die Zurückgebliebenen, die Nichtsmerker, die Gestrigen und die Fortschrittsverweigerer. Dabei ist er selber voller Misstrauen gegen jeden und alles. Und er ist so eng gestrickt, dass er allem Neuen gegenüber erst einmal verschlossen reagiert wie eine verbeulte Hutschachtel vom Sperrmüll. Führungsalltag in vielen Unternehmen, die Patriarchenorientiert sind. Und damit unfähig zur Bewegung.
Die Folgen werden irgendwann fatal: Ideen verlaufen im Sande oder erfrieren im Eis, Innovationen verdorren, die Kreativköpfchen aller Abteilungen rennen gegen eine Wand aus Schweigen und „No Reaktion“. Und bald tut niemand mehr als er muss. Irgendwie logisch bei so viel fataler Führungskultur. Offenheit und Klarheit in der Führung? Entscheidungen? Fehlanzeige, Altkanzlerisches Aussitzen feiert Hochkonjunktur.

Und eines Tages endet das Lied dann so: Die einstigen Goldstücke, verrostet und ungepflegt, sind im Dornröschenschlaf versunken. Dienst nach Vorschrift, Stundenschieben, Klönschnack und Gähnorgien prägen fortan das ehemals agile Teamleben, der Kunde interessiert nicht mehr und das spricht sich rum. Oder es entsteht eine innere Gegenbewegung: „Mein Boss ist ein Patriarch, ungefähr so beweglich wie ein Saurier auf Entzug. Und außerdem, was der kann, kann ich auch. Nur gaaanz viel besser…“
Wie viele erfolgreiche Geschäfte werden wohl aus solchen Gedankengängen erwachsen sein? Wie viele Unternehmen mögen entstanden sein aus Mitarbeitern, die sich in ihrer Firma gedeckelt, unterfordert und machtlos fühlten, und die nun in Eigenregie etwas aufgebaut haben. Oft sogar in der eigenen Branche und gleich nebenan.

Umgekehrt: Wie viele Potentiale mögen noch brach liegen? Weil querköpfige Unternehmer an ihrem Entscheidungsmonopol kleben wie die Fliege am Selbstbeweihräucherungshonig. Weil der Fisch vom Kopf her stinkt. Und weil der Grundsatz von John F. Kennedy ignoriert wird, auf den er seinen eigenen Erfolg zurückführte. Nämlich sich Mitarbeiter zu suchen, die mindestens so gut sind wie man selbst und deren Kompetenzen und Know how aktiv zu nutzen…

Wie man anhand der Persönlichkeitstypen des Hippokrates glückliche Mitarbeiter und zufriedene Kunden gewinnt.

Derzeit entdecken immer mehr Firmen das Potential, das eine ethisch reflektierte und humanistisch orientierte Unternehmensführung wecken kann. Und nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ist es wichtig, den richtigen Menschen am richtigen Platz einzusetzen. Ist ein Arbeitsplatz falsch besetzt, dann wird das für das Unternehmen recht teuer. Fühlt sich ein Mitarbeiter mit seinem Aufgabengebiet nicht wohl, so ist er weniger produktiv, im schlimmsten Falle immer häufiger und länger krank. Fühlt sich ein Kunde nicht richtig behandelt, so werden Sie ihn über kurz oder lang verlieren.

Durch die Kenntnis der vier Persönlichkeitstypen nach Hippokrates erhält man einen Schlüssel, der es ermöglicht, die Menschen in ihren Persönlichkeiten besser zu verstehen und dementsprechend besser auf sie einzugehen.

Durch diese Einschätzung erkennen Sie recht bald, dass Ihr Gegenüber sich hervorragend für administrative Aufgaben eignet und an diesem Platz eben auch Hervorragendes leisten wird … weil glücklich! Oder Sie stellen fest, auf welche Art und Weise ein Kunde mit Ihnen eine langfristige Geschäftsbeziehung entwickeln wird … weil glücklich!

Uns allen geht es da doch gleich: Harmonieren unser Aufgabengebiet und unsere persönlichen Fähigkeiten und Interessen miteinander, dann empfinden wir unser Dasein als sinnvoll und haben Spaß am Leben.

Welche Merkmale sind nun bei den roten, grünen, blauen und gelben Persönlichkeitstypen zu beachten, wenn wir ihnen im Geschäftsleben begegnen und sie als Kunden gewinnen wollen?

Die rote Persönlichkeit als Kunde
Ein „roter“ Kunde liebt es direkt. Nettes Vorgeplänkel langweilt ihn, am besten kommt man ihm gleich mit Fakten. Er ist auf das Ergebnis fokussiert und mag es effizient. Erklären Sie dem roten Interessenten deshalb ohne Umschweife, welchen Nutzen Ihr Produkt hat. Falls Sie eine Informationsmappe mitbringen, dann sollte diese recht schmal sein – das Verkaufsgespräch mit einer roten Persönlichkeit beansprucht nur einen Bruchteil der Zeit, die Sie gewöhnlich damit zubringen!

Da dieser Kundentyp gern provoziert, sollten Sie so manchen Einwand nicht persönlich nehmen. Der Rote will Sie aus der Reserve locken und Ihre Reaktion testen. Bieten Sie Ihrem roten Kunden verschiedene Möglichkeiten an, denn er will entscheiden. Und übrigens: Sein großes Ego will geschmeichelt werden.

Die grüne Persönlichkeit als Kunde
Für den „grünen“ Kunden ist es von großer Bedeutung, was andere von ihm halten. Anerkennung ist sehr wichtig für ihn. Meistens verlässt es sich bei der Entscheidungsfindung auf sein Bauchgefühl. Die blaue Persönlichkeit liebt eine lockere Atmosphäre und entspannt sich beim ausgedehnten Smalltalk. Schaffen Sie also ein gutes Klima und hören Sie sich seine ausschweifenden Erzählungen interessiert an.

Dieser Kundentyp gehört eher zu den Lebenskünstlern und orientiert sich gern an anderen, und er mag Statussymbole. Gibt es Stars und Sternchen unter Ihren Kunden, die auch Ihre Produkte benutzen, dann sollten Sie dies unbedingt anbringen.

Die blaue Persönlichkeit als Kunde
Zur Verabredung mit einem „blauen“ Kunden sollten Sie pünktlich erscheinen! Und dann liebt er es, wenn Sie recht bald und recht taktvoll zur Sache kommen. Für die blaue Persönlichkeit bedarf es keiner besonderen Atmosphäre oder des Aufbaus von Nähe, darauf legt sie keinen besonderen Wert. Stattdessen ist es wichtig, sie mit Informationen in Form von Zahlen, Daten und Fakten zu versorgen.

Am besten Sie legen sich eine Mappe mit vielen Statistiken zu. Abgesehen davon, dass der blaue Kunde viel Zeit auf das Studium Ihrer dicken Mappe verwendet, ist er auch eher von skeptischer Natur und will alles ganz genau wissen. Stellen Sie sich also darauf ein, dass Sie ungefähr dreimal soviel Zeit für das Kundengespräch wie im Normalfall benötigen. Und obwohl er Sie mit Fragen überschüttet, kommt er nicht sofort zu einer Entscheidung. Doch stellt der blaue Kunde viele Fragen, dann ist das übrigens ein sehr gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass er wirklich interessiert ist. Zeigen Sie sich von dieser Informationswut beeindruckt und versorgen Sie ihn regelmäßig mit neuen Informationen, die ihm Entscheidungshilfe leisten.

Die gelbe Persönlichkeit als Kunde
Die „gelbe“ Persönlichkeit verabscheut es, sich bedrängt oder unter Druck zu fühlen. Dieser Kunde benötigt Zeit und Geduld, er will erst einmal genau erkunden: Sie und Ihre Produkte. Mit einer umfangreichen Beratung und ehrlichen Fragen liegen Sie richtig. In einer freundschaftlichen, vertrauten Beziehung fühlt sich der gelbe Kunde am wohlsten.

Er kauft am liebsten bei Freunden und Gleichgesinnten. Vergessen Sie hier also all Ihre Power-Verkaufsstrategien! Beweisen Sie Geduld, bauen Sie eine gute Beziehung zu ihm auf und Sie werden einen treuen Stammkunden gewinnen. Über eine Geburtstags- oder Urlaubskarte freut sich die gelbe Persönlichkeit, denn sie sieht dies als Beweis für ein gutes Verhältnis. Und Sie bringen sich und Ihr Geschäft so in angenehme Erinnerung.

So, wie im letzten Beitrag die vier Grundtypen als Mitarbeiter und Führungskräfte vorgestellt wurden, so ist auch diese Darstellung der vier Persönlichkeiten als Kunden eine Grobskizze. Jede Persönlichkeit vereint immer mehrere Farbcharaktere, auch wenn meist ein Typus deutlich hervorstechend ist. Von daher ist das Thema des Hippokrates viel zu komplex, als dass man es hier abhandeln könnte. Es ist jedoch erwiesen, dass eine intensive Schulung und der Besuch von Seminaren, die das Wissen eingehend vermitteln, zu außergewöhnlichen Ergebnissen in der Teambildung und Kundengewinnung führen.

Gerade in den Bereichen Kundengewinnung und –bindung hat Hippokrates ein spezielles System entwickelt, das es ermöglicht in kurzer Zeit (2 bis 3 Monate) den aktiven Kundenbestand immer wieder zu verdoppeln. Stellen Sie doch einmal Ihre persönliche Hochrechnung auf. Das Ergebnis wird Sie überzeugen!

Interessant ist es vor allem, zunächst einmal ein eigenes Persönlichkeitsprofil erstellen zu lassen. Denn: Wissen Sie von sich, welcher Persönlichkeit Sie am meistens entsprechen? Eine Analyse fördert Ihre persönliche Weiterentwicklung, da Sie erkennen werden, wie Sie selbst eigentlich „gestrickt“ sind, und sie wird Ihnen den Zugang zu anderen Menschen erleichtern.

Die „geheimen Fähigkeiten“ der Network-Superstars

Robert-PaulyLassen Sie sich nicht von falschen Mythen ausbremsen.

Lassen Sie mich doch wissen, ob Sie meine folgende Erfahrung bestätigen können: Von Tausenden von Networkern, mit denen ich in den letzten 8 Jahren sprach, bekam ich immer wieder diesen Satz zu hören: „Wissen Sie, Robert – wenn ich erst einmal jemanden bei mir am Tisch habe, dann steigt er oder sie gewöhnlich auch ein. Aber bis es soweit ist…!“

Das Problem im Background ist offensichtlich: Die meisten Networker sind zwar erstklassig im präsentieren, aber lausig im kontaktieren. Und wenn Sie letztere Fähigkeit nicht beherrschen… nun, dann wird es für Sie nicht einfach, in die Riege der Top-Networker vorzustoßen.

Dabei ist es nicht schwer, neue Kontakte zu schaffen: Denken Sie nur an Visitenkartenpartys und Frühstücksclubs, an Internet-Chats und -Foren, denken Sie an kostenlose Kleinanzeigen und an Kooperationen mit Werbepartnern. Weitere Beispiele aus dem großen Meer der Möglichkeiten sind Besuche bei Messen und Großveranstaltungen, die Zusammenarbeit mit Clubvorständen, der Empfehlungstausch mit nicht konkurrierenden Geschäftsleuten Ihrer Zielgruppe und, und, und…

„Worauf es ankommt bei der
Duplikation, ist de Art und Weise
wie Sie mit Ihren Erstkontakten umgehen.“

Mit anderen Worten: Es gibt Abertausende von Möglichkeiten, viele davon noch dazu völlig kostenfrei, mit neuen Menschen in Kontakt zu treten – und nicht zuletzt dadurch den Grundstein zu einer erfolgreichen Networkerkarriere zu legen.
Allerdings lassen sich viele von uns immer wieder durch einen Mythos ausbremsen. Dieser Mythos, dem viele Networker immer wieder auf den Leim gehen, lautet: Dieses und jenes kann man nicht tun, denn es ist nicht duplizierbar!

Das sehe ich anders. Es kommt doch nicht darauf an, dass alles, was Sie tun, duplizierbar ist. Worauf es beim Thema Duplikation ankommt, ist vor allem, dass Sie Ihren Leuten beibringen, wie diese sich duplizieren.

Ich will Ihnen genauer erklären, was ich damit meine: Nehmen wir an, Sie lernen in Ihrem Ferrari-Club den allseits beliebten (okay, vielleicht nicht überall…) Dieter Bohlen kennen. Eine Woche, nachdem Sie ihm einige Produkte gegeben haben, ruft er Sie begeistert an: „Das ist ja unglaublich! Auch meine Frau war ganz aus dem Häuschen! Wissen Sie was? In Zukunft werde ich meinen CDs einen Produktflyer beilegen lassen. Was halten Sie davon?”

Was würden Sie Dieter Bohlen jetzt antworten? Würden Sie vielleicht sagen: „Nein Dieter, das wäre ja nicht duplizierbar! Sie müssen etwas ganz anderes tun. Rufen Sie die ganzen Versager aus Ihrer Schulzeit an und machen Sie Ihnen klar, dass sie aufhören sollen, dauernd vor dem Fernseher rumzuhängen. Statt dessen sollen sie lieber zu unserem Meeting kommen.
Und wenn die zwar zusagen, aber nicht erscheinen (was bei diesen Typen in 80 Prozent der Fälle zutreffen wird) dann müssen Sie ihnen so lange hinterhertelefonieren, bis sie genervt aufgeben und tatsächlich erscheinen. Das wird zwar auch nicht viel helfen, denn 90 Prozent davon werden ohnehin wieder aussteigen. Aber das ist egal. Worauf es wirklich ankommt ist: Diese Vorgehensweise ist duplizierbar!”

Und jetzt dürfen Sie gerne davon träumen, dass Dieter Bohlen in ihr Geschäft einsteigt…

Tatsache ist: Es ist egal, wie Sie Ihren Erstkontakt herstellen. Worauf es ankommt bei der Duplikation, ist die Art und Weise wie Sie mit Ihren Erstkontakten umgehen. Sprich, wie Sie diesen Menschen zeigen und wie Sie ihnen helfen, in unserem Geschäft erfolgreich zu werden. Das ist alles. Und das ist völlig Geheimnisfrei.

Die Aufgabe besteht darin, Ihren Geschäftspartnern verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie neue Partner gewinnen können und wie Sie diese neuen Partner so ausbilden, dass sie erfolgreich werden. Und Sie auch. Dazu gehört unter anderem, möglichst viele Mythen auszuräumen, die Sie in Ihrem Geschäft bremsen.

Autor: Robert Pauly (www.mlm-coach.de)

Reif für die Insel? Auf nach Ko Samui!

Wer hart arbeitet, muss auch mal zwischentanken. Zum Beispiel auf Ko Samui, der paradiesischen Palmeninsel im Golf von Thailand.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem bequemen Rattan-Sessel auf der Holzveranda Ihres Bungalows mit Blick auf den Golf von Thailand. Lauer Wind zaust die Palmenwedel, ein Boy kommt mit einem Tablett voller Getränke über den Strand. Der Sand ist weich und feinkörnig, das Meer türkisblau und warm. Abends schlendern Sie am Hotelpool vorbei zum kleinen Restaurant und lassen sich bei einem Glas Wein mit gegrilltem Hummer, Red Snapper oder einem appetitlichen Reisgericht verwöhnen. Könnte das Leben schöner sein?

Die Rede ist von einem der letzten Paradiese auf Erden, der Trauminsel Ko Samui vor der Ostküste von Thailand. Einst Geheimtipp für Aussteiger und Rucksacktouristen, hat sie sich längst zum Wohlfühlziel für Armchair-Traveller verwandelt, das allen Komfort-Ansprüchen gerecht wird. Nach dem Motto: Wer viel ausgeben will und kann, wohnt mit Fünf-Sterne-Komfort und wird verwöhnt wie Gott im alten Königreich Siam. Wer sparen will oder muss, der findet immer noch einfache Unterkünfte und Snack-Bars rund um die Insel. Tropische Temperaturen an 365 Tagen im Jahr, das traumhafte Meer und die freundlichen Menschen Asiens gibt’s für alle gratis dazu.

Ko Samui ist 40.000 Einwohner groß, hügelig und von Millionen Palmen bewachsen. Die sorgen dafür, dass die Insel nicht ausschließlich vom Tourismus abhängt: Der Handel mit Kokosnüssen ist seit jeher ein wichtiger Einkommenszweig, wobei die findigen Insulaner eigens abgerichtete Affen einsetzen, die die wertvollen Früchte von den Bäumen herabschütteln. Possierlich anzusehen, praktisch für die Einwohner und sehenswert für uns Touristen. Im Hafen von Nathon, dem 5000-Seelen-Hauptort der Insel, wird die kostbare Frucht dann verschifft, sofern sie nicht schon vor Ort zu Öl, Haushaltsgegenständen oder anderen nützlichen Dingen verarbeitet wurde.

Haupt-Anziehungspunkt jedoch sind die Strände. Der Clou: Sie sind vom Charakter so unterschiedlich, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Zum Beispiel Mae Nam im Norden: vier Kilometer lang, goldgelb, Blick auf die gegenüber liegende Insel Ko Phangan und meist ziemlich leer. Oder Chaweng: Der Hauptstrand an der Ostküste, fast zehn Kilometer feinster weißer Sand, mit allen Wassersportmöglichkeiten, Bars und Discos direkt nebenan, ein Fall für Erlebnishungrige. Oder: Lamai, südlich von Chaweng, ein wenig ruhiger, hat sich aber zum zweiten Brennpunkt für Urlauber verwandelt. An den beiden letzteren Beaches gibt es fliegende Händler und zudem Masseurinnen ohne Ende, die den Sonnenbadenden (höchst sittsam) durchwalken und dabei gelegentlich sogar die Füße zu Hilfe nehmen.

Berühmt ist das Nachtleben von Chaweng und Lamai. Hier reiht sich eine Bar an die nächste, in großen Discos hämmert der Beat bis in die frühen Morgenstunden. Es gibt Restaurants für jeden Geschmack, Aussteiger aller Länder haben dafür gesorgt, dass kein Mangel an italienischer, französischer oder amerikanischer Küche herrscht, und notfalls kriegt man auch Schnitzel mit Sauerkraut und ein kühles deutsches Bier. Aktiv-Urlauber finden hier neben Wassersport zudem eine Go-Cart-Bahn, ein gut ausgestattetes Fitnesscenter und jede Menge Auto- und Motorrad-Verleihfirmen.

Allerdings ist im Straßenverkehr Vorsicht geboten: Es herrscht Linksverkehr, die einmal um die Insel führende, rund 50 Kilometer lange Hauptstraße ist relativ schmal, und die sonst so freundlichen, gelassenen Thais verwandeln sich am Steuer ihres Autos oder am Mopedlenker in rasende Derwische. Dazu kommen junge Urlauber, denen Sonne und preiswerte Drinks leicht zu Kopf steigen und die ihr Mütchen dann schon mal als Pistenrowdy kühlen. Besser also auf eins der bunten, offenen Sammeltaxis für ein paar Cent aufsitzen, als mit der Leih-Honda in gefährliche Situationen zu geraten.

Wer seelischen Beistand gegen die Unbillen des Autoverkehrs braucht, der sollte einen Ausflug zum Wahrzeichen Ko Samuis unternehmen. Am Nordostzipfel auf einer kleinen Halbinsel steht der Big Buddha, 15 Meter hoch und vergoldet, schon wegen der Aussicht vom kleinen Buddha-Berg einen Abstecher wert. Religiosität hat selbst im Alltag der geschäftstüchtigen Insel-Thailänder einen hohen Stellenwert, immer wieder sieht man orange gekleidete Mönche im Straßenbild, verwebt sich der Geruch von Räucherstäbchen mit Abgasen und Blütenduft zu einem unnachahmlichen Gemisch.

Wer noch mehr Thailand erleben will, nimmt das Fährschiff zur kleinen Nachbarinsel Ko Phangan. Hier ist das Ambiente noch so wie auf Ko Samui vor 20 Jahren: wenig gute Hotels, dafür preiswerte Hütten, spottbillige Garküchen und Shops für junge Reisende. Regelmäßig wird auf dieser Insel eine große Vollmond-Party veranstaltet: eine orgiastische Fete an einem herrlichen Strand, weltweit berühmt als berauschendes Erlebnis in jeglicher Hinsicht. Party-Kids werden sogar in Sonderbooten von Ko Samui und dem thailändischen Festland hergebracht.

Die meisten Ko-Samui-Urlauber haben freilich anderes im Sinn. Abhängen und ausruhen vom Alltagsstress heißt die Devise, einfach nur die Seele baumeln lassen. Viele Reiseveranstalter bieten Pauschalbuchungen an; man fliegt mit großen Airlines bis zur thailändischen Hauptstadt Bangkok, wo auf kleine zweimotorige Propellermaschinen umgestiegen wird. In gut einer Stunde landen die auf dem Flughafen von Ko Samui, der von vielen als der schönste der Welt bezeichnet wird: kleine bunte Wägelchen bringen die Passagiere von der Maschine zur offenen Empfangshalle mit Palmdach, von dort erfolgt der Weitertransport zum Hotel.

Man kann die Reise auch leicht individuell organisieren, die meisten Hotelanlagen, egal ob einfach oder luxuriös, sind übers Internet buchbar. Zum Beispiel das Central Samui Ressort in Chaweng: eine moderne Komfort-Anlage als ruhige Oase im Auge des Taifuns, also mitten im Nachtleben-Zentrum der Insel. Wer es noch luxuriöser (und dabei ruhiger) haben will, kann sich etwa im Baan Taling Ngam der noblen Meridien-Kette einmieten: einsam an einem Steilhang an der Westküste gelegen, mit 50 Hotelzimmern und zwei Dutzend Villen, die sich auf dem Gelände verteilen; dazwischen verstecken sich intime Swimmingpools. Damit niemand in der weitläufigen Anlage unbotmäßig ins Schwitzen gerät, stehen kleine Elektrowägelchen für den Transport zum Restaurant oder Strand zur Verfügung.

Ebenfalls ruhig, aber viel preisgünstiger sind einige Unterkünfte am meist stillen Mae Nam Beach im Norden. Wie das Health Oasis Resort: Einfach Bungalows mit Klimaanlage schon ab 30 US-Dollar, dazu gibt es ein breites Angebot an Wellness-Anwendungen und Meditationen. Oder das Seafan Resort: Palmstroh-gedeckte Holzbungalows auf Pfählen in einer Palmenoase am Meer, nett mit Rattanmöbeln ausgestattet, ein kleiner Pool und einfache Liegestühle am Meer, dazu ein offenes Restaurant. Leise rauschen die Wellen, der Geist wird ruhig und Alltag und Sorgen daheim sind plötzlich ganz weit entfernt. Von allen Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen, sicherlich eine der schönsten.

Entspannung und Erholung pur…

So überzeugen Sie jeden!

Marc M. GalalMehr Überzeugungskraft = Mehr Verkaufserfolg. Wer überzeugend argumentiert, ist ein Gewinner. Mit nls®, Neuro Linguistic Selling, wird die Kunst der Überzeugung durch die gezielte Anwendung von Sprache allen Menschen zugänglich gemacht, und in „So überzeugen Sie jeden“ lüftet der Verkaufstrainer und Vertriebsexperte Marc M. Galal so manches sprachliche Geheimnis.

Ein Aha-Erlebnis für jeden, der nicht länger reden, sondern wirklich überzeugen möchte. Die dritte Auflage wurde umfassend aktualisiert und um das Kapitel „Der Zusatzverkauf“ ergänzt.Spitzenverkäufer beherrschen eines perfekt Sie gewinnen schnell das Vertrauen ihres Kunden und können ihn auf der bewussten und unterbewussten Ebene überzeugen. Wie sie das schaffen? Mit der Macht der Sprache! „So überzeugen Sie jeden“ entschlüsselt für Sie die Geheimnisse erfolgreicher Verkaufssprache. Dazu hat Marc M. Galal das Neuro Linguistic Selling entwickelt, das auf der anerkannten Neurolinguistischen Programmierung basiert.

Mit diesem Wissen wird es Ihnen als Verkäufer möglich, in die tiefsten Denkmuster Ihres Kunden einzutauchen. So gelingt es Ihnen, ihn schneller einzuschätzen und besser auf seine Wünsche zu reagieren. Mit Hilfe besonderer Schlüsselwörter und neuartiger Sprachmuster können Sie seine Vorstellungskraft aktivieren und außergewöhnliche Präsentationen inszenieren, die zum gelungenen Verkaufsabschluss führen.

Wer im Verkaufsgespräch Informationen nur herunter rasselt und glaubt, seine dadurch gezeigte Kompetenz werde seinen Gesprächspartner dazu bringen, bei ihm zu kaufen, der ist auf dem Holzweg.

Kommunikation ist Interaktion, kein Monolog des Verkäufers. Kommunikation sollte ein Miteinander sein und der ernst gemeinte Versuch, den Anderen richtig zu verstehen. Doch manchmal ist es hilfreich, einen Kunstgriff anzuwenden. So kann es nützlich sein, verschiedene Vorannahmen einzustreuen und so etwaige Zweifel des Kunden unmerklich zu zerstreuen.

  • Sie möchten noch mehr Informationen, bevor Sie alle Vorteile unseres Produktes überblicken können, nicht wahr?
  • Möchten Sie das Produkt noch einmal in die Hand nehmen, nachdem Sie erkannt haben, wie positiv sich Ihre Zukunft verändern kann?
  • Sie werden die Investitionssumme nicht mehr wissen, wenn Sie erst einmal mit dem Produkt arbeiten und erkannt haben, wie groß Ihr Nutzen ist.
Die Formulierung ist vage gehalten und durch verschiedene Schlüsselwörter wird das Bewusstsein für einen Moment umgangen. Der Kunde zweifelt nicht an, dass das Produkt eine Menge Vorteile hat und dass sich seine Zukunft durch den Kauf positiv veändern wird. Gerade bei skeptischen Kunden sind Vorannahmen ein wirksamer Schritt auf der langen Straße der Überzeugung. Verwenden Sie dieses Stilmittel bewusst, denn Sie werden über die durchschlagende Wirkung mehr als erstaunt sein.

Verkäufer, die immer nur verkaufen (müssen), haben ein hartes Los. Erfolgreicher und glücklicher sind diejenigen, die kaufen lassen. „Sog statt Druck“ lautet der Erfolgsgrundsatz, der mit den entsprechenden Strategien auch erreichbar ist. Wie können Sie Ihr Produkt so anziehend machen, Ihr Angebot so verlockend gestalten, dass Ihr Kunde ein magnetisches Kaufverlangen hat? Wodurch wecken Sie eine unwiderstehliche Neugier? Dieses Buch stellt Verkaufsstrategien vor, deren Stärke in der Verkaufssprache liegt. Sprachmuster aktivieren die Vorstellungskraft des potentiellen Käufers, und der Verkäufer gewinnt dadurch die volle Aufmerksamkeit des Kunden. An Hand vieler praktischer Beispiele, Checklisten und kleiner Tipps und Tricks präsentiert der Autor neuartige Verkaufsstrategien. Menschen haben individuelle Charaktereigenschaften.

Wenn Sie es als Verkäufer schaffen, in die Denkmuster Ihres Kunden einzutauchen, können Sie Ihren Kunden schneller einschätzen und besser auf ihn und seine Wünsche reagieren. Mit Hilfe von besonderen Schlüsselwörtern und Sprachmuster können Sie eine hypnotische Wirkung erzielen und eine außergewöhnliche Präsentation inszenieren, die Ihre Kunden verzaubert und Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung unwiderstehlich macht.

Auch als Hörbuch

Siegerlegenden unter der historischen Zeit-Lupe

Spekulationen und Legenden über die „Geheimnisse und Erfolgsrezepte“ von Menschen, die die Welt veränderten, hat es schon immer gegeben. Das gilt auch für die deutschen Wirtschaftsbosse.

Wer sich aber einmal in die Biografien deutscher Gründer-Ikonen – von Robert Bosch und Gottlieb Daimler über Neckermann und Nixdorf, bis hin zu Thyssen und Zeiss – vertieft, muss Abschied nehmen von manchem Millionärsmärchen.

„Erfolgreiche Gründer sind geldgierig“…
Bei den meisten Gründerpersönlichkeiten spielt das Streben nach Reichtum eine untergeordnete Rolle. Der Traum von Glamour, Gold und Geld reizt sie nicht. Karl Benz drückte das einmal so aus: „Erfinden ist schöner als erfunden haben.“ Für Menschen dieser Denkart ist Geld meist nur Mittel zum Zweck.

„Das Glück gehört dem Tüchtigen“…
Gründer werden nicht durch glückliche Zufälle groß, zumindest bleiben sie es nicht. Glück ist eher eine Größe, die auch die Großen eher klein bedenkt. Johann Jacobs verlor durch Kriege sein Vermögen. Phillip Holzmann und Friedrich Krupp wurden von schweren Krankheiten geplagt. Carl Zeiß, Werner Siemens oder Gottlieb Daimler mussten den frühen Tod ihrer Ehefrauen hinnehmen – Pechsträhnen, Niederlagen und Rückschläge gehen auch an den Erfolgreichen nicht vorbei.

„Herkunft und Bildung machen den Erfolg leichter“…
Kinderstube, Geld und Bildung, alles was Siegern vermeintlich in die Wiege gelegt wird, ist weniger wichtig als viele annehmen. Das Erbe ist wie bei Hans im Glück keine bleibende Größe. Viele Unternehmer kommen aus kleinen Verhältnissen, ohne Bildung und mittellos. Herkunft, Geld und Bildung sind keine Garantie für den Erfolg.

„Die größte Triebfeder ist die Macht“…
Auch das ist ein Klischee. Den vielbeschworenen Killerinstinkt haben die wenigsten. Allerdings bringen viele eine natürliche Neigung zum Patriarchentum und den Befehls-ton mit. Die Freude an der Macht ist ihnen aber meist fremd. Es geht ihnen um das Ziel und nicht um die Befriedigung ihres Autoritätsstrebens.

„Soziale Kompetenz ist ein unverzichtbarer Erfolgsbaustein“…
Kaum einer der großen Gründer war charmant, umgänglich, kommunikativ oder gar gruppenintegrativ. Dagegen waren viele von ihnen empfindliche Eigenbrötler, manche kauzig bis zur Unerträglichkeit: der jähzornige Daimler, der verschrobene Thyssen, der eitle Porsche, der opportunistische Neckermann, der herrische Nixdorf, der derbe Rosenthal oder der penible Karstadt. Leider ist die Annahme irrig, zum großen Erfolg gehöre ein ausgeglichenes Wesen.

Das letzte „Geheimnis“ erfolgreicher Unternehmer bleibt ihre Individualität. Anders als angestellte Manager sind sie schon „von Berufs wegen“ eigen, weil eigenständig. Sie passen in kaum ein Schema, weil ihre Welt ja gerade das Unschematische ist. Sie suchen das Neue, das Andere, das Eigene und wagen den Sprung in das Ungewisse – oft wider die Erfahrung und wider die Norm. Sie sind sich selber Norm und ihre einzige Hierarchie bleibt das Gesetz des Marktes.

Kein Wunder, dass graue Mäuse, Einheitstypen oder normierte Manager unter ihnen keinen Platz finden konnten. Sie kamen nicht als kalte Macher in anonymen Großkonzernen daher. Sie waren Kerle aus Fleisch und Blut, mit Ecken und Kanten, mit Marotten, Leidenschaften und Empfindlichkeiten.

Ihre unternehmerische Unabhängigkeit geht mit der personalen Freiheit einher. Sie mussten und wollten ihrer Umwelt nicht unbedingt gefallen – und genau das machte sie so merkwürdig stark. In einer immer funktionaler werdenden Welt, verkörpern die Unternehmer des alten Schlages geradezu das personale Prinzip. Durchaus denkbar, dass eines Tages gerade das wieder zur Triebfeder eines neuen Erfolgsdenkens wird…

Porto Santo: Ideal für den rummelfreien Boxenstopp

Von Madeira aus ist es nur ein 15 Minuten Luftsprung: Wer einsamen Traumstrand mit Sonnengarantie sucht, muss nicht rund um den Erdball jetten – die Südsee Europas beginnt gleich hinter Lissabon.

Madeira ist eine sturmerprobte, große alte Dame des Tourismus. Trutzig wie eine Burg hockt das Eiland im Atlantik, der Küste Nordafrikas vorgelagert, obwohl es zu Portugal zählt. Zuerst reisten die Engländer her, angelockt vom milden Klima, exotischer Pflanzenpracht und einer Kulisse mit Traumgipfeln bis zu 1.862 Metern. Sir Winston Churchill kam, blieb und schuf hier eine Reihe hinreißender Ölgemälde.

Heute landen, nach rund vier Stunden Flug, viele deutsche Charterjets auf dem abenteuerlich von Stelzen überm Meer getragenen Airport. Auf Madeira finden die Urlauber bizarre Landschaft, tauschöne Wanderwege, die charmante Hauptstadt Funchal – und süffigen Wein. Nur eins hat die Insel mit ihren schroffen Felsküsten nicht: einen anständigen Strand. Doch der liegt hier gleich um die Ecke. Was nur wenige wissen: Zum Madeira-Archipel zählt auch die kleine Nachbarinsel Porto Santo, ungefähr 45 Kilometer nordöstlich gelegen und so ziemlich in allem das Gegenteil der großen Schwester. Porto Santo ist nicht felsig-wild, sondern hügelig und karg, mit ein paar spitzbrüstigen Bergkegeln, die maximal 517 Meter ins blitzblaue Firmament ragen.

Es gibt nur einen 2.500 Einwohner zählenden Hauptort, in dem die Langeweile Mittagsschlaf hält. Doch an der Südküste hat die Insel etwas, worum sie die Madeirenser glühend beneiden: einen neun Kilometer langen, traumhaften Strand. Das ist ein wahrhaftiger Wunderbeach. Sein sauberer, goldgelb leuchtender Sand speichert die Sonnenstrahlen, wärmt noch abends wohlig die Füße der Strandläufer. Zudem ist er so beschaffen, dass er bei rheumatischen Erkrankungen und allerlei Wehwehchen wohltuend wirkt. Neben dem Hotel Porto Santo, dem ältesten Resort der Insel, kann man in einer kleinen Zelthalle sogar therapeutische Sandbäder nehmen.

Außerhalb der Saison verlaufen sich die Badegäste am weiten Gestade, tauchen ins türkisblaue Meer, schlürfen coole Drinks unter Strohschirmchen in kleinen Beachbars und lassen die Seele baumeln. Ein veritabler Geheimtipp, der zu den schönsten Badeparadiesen der Erde zählt. Die meisten Besucher sind betuchte Madeirenser, die hier ihr Wochenendhaus haben und die Sommermonate am Meer verbringen. Touristen kommen in der Regel als Tagesgäste, reisen morgens in zweistündiger Überfahrt mit der modernen Autofähre „Lobo Marinho“ von Madeira an, aalen sich den Tag über am Strand und fahren abends zurück. Ganz Eilige nehmen die kleine Propellermaschine, die mehrmals täglich herüberhuscht, aber doppelt so viel kostet wie das Schiff. Die Landebahn des kleinen Flughafens von Porto Santo ist kurioserweise viel länger als die von Madeira, diente der Airport doch einst der Nato als Lauschposten in Richtung Schwarzafrika.

Immer mehr Urlauber aus dem kalten Norden bleiben mittlerweile auch länger auf der kleinen Badeinsel im Atlantik. Es gibt einige gute Hotels, ein paar anständige Restaurants und Bars im Ortszentrum und am neuen Hafen. Das Motto auf der Insel heißt: Relax to the max, ruh dich aus, so viel du nur kannst. Mit anderen Worten: Kein Animations-Overkill, kein Dresscode, kein Schickimicki-Gehabe. Wer die große Geste im Urlaub liebt, der liegt hier falsch. Wer dagegen nach harter Arbeit die Batterien aufladen will, auf einsame Hügel klettern mag, gern herben Inselwein kostet und ansonsten mit sich, Strand und Wellen zufrieden sein kann, für den ist Porto Santo vielleicht das nächstgelegene Urlaubsparadies dieser Erde. Mineralhaltige Quellen an der rauen Nordküste halten kostenloses Heilwasser bereit. Im großen neuen Thalassotherapie-Centrum kann man wunderbar kuren, wenn denn der Himmel mal nicht voller Geigen hängen sollte. Kleine Kähne bieten Rundfahrten an, und wem nach ein paar Tagen Ruhe Lärm und Krach denn doch allzu sehr fehlen, der kann auf der neuen Gokart-Piste am Fährhafen mal richtig den Schumi raushängen lassen.

Ein großer Entdecker hatte übrigens schon früh eine Neigung zum kleinen Porto Santo gefasst: Zwischen 1478 und 1482 Christoph Kolumbus soll hier gelebt und die Tochter des portugiesischen Gouverneurs geheiratet haben, um so Zutritt zu „höheren Kreisen“ und damit Gelder für seine geplante Expedition zu erhalten. Merkwürdige Samen, die an Porto Santos Traumstrand gespült wurden, dienten ihm als Beweis für seine Theorie, dass es im fernen Westen einen großen Kontinent geben müsse. Ein hübsches Kolumbus-Museum hinter der Kirche erinnert daran, dass Porto Santo für kurze Zeit tatsächlich eine gewichtige Rolle in der Weltgeschichte spielte. Heute profitiert die Insel eher davon, dass die hektischen Zeitenströme sozusagen links und rechts an ihr vorbeisausen. Und gerade darin liegt der Reiz dieses Inselkleinods am Rande von Groß-Europa.

Erholung und Entspannung pur…

Selbstständigkeit aus astrologischer Sicht

Beruf im HoroskopKlassisch steht die Energie von Löwe/Sonne und Wassermann/Uranus für selbstständige Berufe.

Dazu muss man aber nicht unbedingt Löwe oder Wassermann sein. Viele Planeten, vor allem die Sonne und der Herrscher des Medium coeli im 5. Horoskophaus, stehen für ein hohes kreatives Potential, welches man am liebsten in einem eigenen Unternehmen ausleben möchte. Bei Uranustransiten über diese Planeten (vor allem über die Sonne), ist meist der richtige Zeitpunkt zur Selbstständigkeit gekommen.

Man möchte sich von jeglicher Fremdbestimmung und Routine befreien und strebt Unabhängigkeit oft auch im Berufsleben an. Auch Uranustransite über das 2. Haus (Finanzhaus) deuten auf unbeständige oder zusätzliche Einnahmen hin, die man als Teilzeit- oder Fulltime-Selbstständiger hat. Wenn die Spitzen der Häuser 2, 6 und 10 in Erdzeichen fallen, kommt man mit finanziellen Risiko und schwer zu kalkulierenden Einnahmen oft nicht so gut klar und wünscht sich einen sicheren und festen Arbeitsplatz. Menschen, in deren Horoskop diese Hausspitzen eher in Feuerzeichen fallen, sehen dies als Herausforderung an.

Letztendlich braucht man aber immer einen Blick in das gesamte Horoskop, um beurteilen zu können, ob sich jemand für einen selbstständigen Beruf eignet, wann der richtige Zeitpunkt für eine Selbstständigkeit gekommen ist und welche besonderen Talente und Fähigkeiten er hierfür einsetzen kann.

Astrologische Faktoren beruflicher Eignung

Das Radixhoroskop beschreibt die persönlichen Begabungen und Fähigkeiten – eine Tatsache, die sich jeder Mensch bei der Berufswahl zunutze machen kann. Dieses Buch enthält die berufsrelevanten Deutungsfaktoren des Horoskops, unter spezieller Berücksichtigung des zweiten, des sechsten und des zehnten Hauses. Im weiteren werden Aspekte und Transite sowie verschiedene astrologische Faktoren behandelt, die sich alle auf den beruflichen Werdegang auswirken können. Die Gliederung dieses Buches ist so übersichtlich gestaltet, dass es den Leserinnen und Lesern leichtfällt, nachzuschlagen, welche Deutungen für ihr eigenes Horoskop gelten, um zu einer Synthese zu gelangen.

Die Autorin Joanne Wickenburg praktiziert seit 30 Jahren Astrologie und gehört zu den Pionieren der psychologischen Astrologie. Sie unterrichtet in den USA und in Kanada. 2002 erhielt sie den begehrten Regulus Award in Education (für besondere Leistungen in der astrologischen Lehre, sei es durch das geschriebene oder das gesprochene Wort), der von der amerikanischen United Astrology Conference (UAC) alle drei Jahre verliehen wird. Autorin zahlreicher Bücher.

Erfolg ist, was wir täglich tun

Roland-Arndt-2Sie wollen möglichst schnell viel Geld verdienen und finanziell unabhängig werden? Dann sind Sie im Network Marketing richtig. Allerdings nur, wenn Sie dabei einige Grundsätze beachten …

Viele Menschen denken in der heutigen Zeit ganz neu über Geld und Karriere nach. Und vielleicht wünschen auch Sie sich endlich eine Position, die Sie unabhängig macht. Beispielsweise von irgendeinem Chef, der Sie am Vorwärtskommen hindert. Oder von einem Gehaltsgefüge, das sich nach Dienstjahren und nicht nach Ihrer persönlichen Leistung richtet.

Es kann natürlich auch sein, dass Ihr Job zu denen zählt, die in absehbarer Zeit über die Klinge der Konjunktur springt und dass Sie sich daher zwangsläufig ernsthaft Gedanken über Ihre Zukunft machen müssen. Dann geht es Ihnen wie vielen anderen auch: Neue Perspektiven müssen her. Also am besten möglichst schnell aufspringen auf einen fahrenden Karriere-Zug. Wie zum Beispiel das Network Marketing … oder Sie arbeiten bereits in dieser Branche und suchen einen gangbaren Weg, endlich den Schlüssel zum entscheidenden Einkommensschub zu finden, und zwar möglichst sofort.

Aber Vorsicht! Vielen Einsteigern werden zu große Hoffnungen auf ein Leben in Reichtum und Luxus gemacht, getreu dem Motto: „Komm einfach zu uns und mach mit. Das Geschäft läuft hier wie von selbst. Und bald bist Du reich und glücklich und kannst dir all Deine Wünsche erfüllen.“ Leider fallen viele auf solche oder ähnliche falsche Versprechungen herein, kündigen vielleicht sogar voreilig ihre Arbeitsstelle und stürzen dann mittelfristig in den großen Topf der enttäuschten Verlierer. Zudem bringen diese frustrierten Ex-Networker oft eine negative Mundpropaganda-Lawine in Bewegung. So wird die Branche immer wieder durch wenige schwarze Schafe ins Gerede gebracht statt ins Gespräch.

Machen Sie es einfach besser! Legen Sie zunächst einmal Ihre persönlichen Stärken in die Waagschale. Im zweiten Schritt kümmern Sie sich dann um die wirklichen Bedürfnisse, Probleme und Ziele Ihrer Mitmenschen. Darauf bauen Sie mittelfristig ein solides und erfolgreiches Geschäft auf – mit Vorteilen für beide Seiten.

Aber wählen Sie das Network-Unternehmen, für das Sie vielleicht den Rest Ihres Lebens arbeiten werden, sehr sorgfältig aus. Und achten Sie darauf, dass die Produkte, Dienstleistungen und Karrierepläne allseits einen großen Nutzen bieten. Denken Sie dabei lieber perspektivisch, als ständig auf den schnellen Euro zu schielen und entwickeln Sie sich nach und nach zum Beziehungs-Manager und Nutzen-Spezialist. Dann sind Sie immer auf der sicheren Seite und können Kunden und Geschäftspartner für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft begeistern. Außerdem sollten Sie sich über das Weiterbildungs-System des Unternehmens mit seinen Praxis- und Coaching-Bausteinen sehr sorgfältig informieren. In jedem Menschen stecken ungeahnte Fähigkeiten. Nur – wer fördert diese Erfolgsbasis? Wer ist dafür verantwortlich, diese Potenziale zu erkennen, zu trainieren und für große Erfolge zu „perfektionieren“?

Richtig: jeder von uns ist sein eigener Glücksschmied. Das kann beispielsweise geschehen durch Coaching-Gespräche über die eigenen Energie- und Kompetenz-Reserven. Des weiteren hilft die Klärung von Zielen und ein ausgefeiltes Zeitmanagement. Mit anderen Worten: Sorgen Sie für die Entwicklung Ihres fachlichen Know how und Ihrer persönlichen Stärken. Aber achten Sie bei Ihrem Start in die zweite Karriere stets auf Ihre Bodenhaftung! Erfahrungsgemäß schwanken Menschen, die sich beruflich verändern und rasch zum Senkrechtstarter werden möchten, meist zwischen zwei Stolpersteinen: zwischen Ungeduld und Selbstzweifeln. Denn alles soll besonders schnell funktionieren, möglichst ohne Aufwand und wie von selbst.

Aber besonders ein Geschäft wie das Network Marketing braucht eine solide Vorgehensweise. Und eine angemessene Vorlaufzeit. Dennoch wird in dieser Startzeit bereits Geld verdient. Das heißt, Sie verdienen vom ersten Tag an. Und Sie lernen von der ersten Stunde an gratis dazu. Allein durch Ihre Gespräche. Das bedeutet: Entweder Sie erreichen Ihr jeweiliges Ziel. Dann ist alles O.K. Andernfalls hatten Sie immerhin ein kostenfreies Trainingsgespräch mit dem „weltbesten Trainer“, Ihrem Mitmenschen. Dazu müssen Sie Geduld und Selbstvertrauen entwickeln. Der Geduldige, der sich eine Anlaufzeit gestattet, kann in dieser Branche sehr große Ziele erreichen. Und er wird langfristig die angeblichen Überflieger hinter sich lassen. Derjenige, der sich wirklich die Zeit nimmt, seine Kontakte sorgsam aufzubauen und entstandene Beziehungen zu pflegen, darf sich die Vorfreude auf den ganz großen Durchbruch gönnen, auch finanziell.

Für den Start darf ich Ihnen ein 5-Punkte-Modell eines Trainings und Führungs-Coachings für ein effektives Weiterentwicklungs-Programm empfehlen:

Potenzial-Analyse:
Erarbeiten einer 100-Personen-Liste, ihr Potenzial für 10.000 mögliche Kontakte, von Freunden über Bekannte zu (noch) Fremden. Zu diesem Zweck trainieren Sie zwei Stärken: Kontakt-Intelligenz und Beziehungs-Kompetenz.

Kommunikations-Training:
Erkenne dich selbst, verstehe die anderen! Wie wirken Menschen auf Menschen? Welche Rolle spielen Worte, Stimme, nonverbale Kommunikation? Welche Bedeutung hat das Telefonieren beim Kontaktaufbau? Wie gestalten Sie Briefe, E-Mails und Faxe besonders wirksam und erfolgreich? All das ist wichtig für die Expansion Ihres „Kontakt-Universums“.

Empfehlungs-Management:
Die Sicherung Ihres Unternehmens-Erfolges hängt nicht zuletzt ab von qualifizierten Empfehlungen begeisterter Kunden. Die hohe Schule der Kooperation beginnt bei der Führung Ihrer Empfehlungs-Datei. Denn alles steht und fällt mit diesem Leitsatz: Jeder Mensch ist wie eine Tür zu anderen Menschen und jedes Unternehmen ist wie eine Tür zu anderen Unternehmen.

Telefontraining:
Ein Intensiv-Workshop mit Gesprächsaufzeichnung. Dort werden in speziellen Rollenspielen Telefonate mit „Kunden und (zukünftigen) Geschäftspartnern“ geführt, im Seminarraum mitgeschnitten und konstruktiv ausgewertet. So erlebt jeder Teilnehmer seine Stimme (Stimmung) und seine Formulierungen (auch zwischen den Zeilen) noch einmal mit. Durch das Erlernen einer besonderen Telefon-Rhetorik entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und das in einer besonders motivierenden Lernatmosphäre. Motto: Lieber unperfekt telefoniert als perfekt aufgeschoben.

Führungs-Coaching:
Dieser bedeutende Baustein versetzt Sie in die Lage, sich selbst besser zu führen. In einem zweiten Schritt lernen Sie, andere Menschen zu unterstützen, sowie sich selbst und andere zum Erfolg zu führen. Denn Führung ist gleich Kommunikation.
Unser Menschenbild und unsere innere Einstellung zum Business sollten sich so darstellen: Ich bin ein Gewinn für jeden Kontakt, und jeder Kontakt bedeutet für mich Erfolg. Erfolg ist, was wir täglich tun.

Zum Schluss noch ein Blick auf die Motive, die unser Handeln steuern: Je stärker die Motive unser Gefühl erobern, desto intensiver wächst die Antriebskraft, mit neuer Leistungsenergie etwas Besonderes im Leben zu bewegen. Denken Sie immer daran: Wenn Sie sich für Menschen und deren Probleme und Ziele wirklich mit Engagement einsetzen und wenn Sie Menschen für sich und Ihre großartige Geschäftsidee gewinnen möchten, dann führt dies zu einer geradezu grenzenlosen Dynamik. Die Eintrittskarte: voller Einsatz mit Fairness und Respekt vor allen Kunden und Geschäftspartnern. Und wie könnte der erste Schritt in Ihre neue Zukunft aussehen? Am besten gehen Sie gleich über zum „Management by HEUTE“, zum „Management by JETZT“.

Mehr von Roland Arndt unter (www.roland-arndt.de)

Wohlgefühl für Körper und Seele

“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. So lautet ein Merksatz der Erfolgreichen.
Keine Zeit zu haben gilt vielen noch immer als Statussymbol. Motto: wessen Handy am häufigsten klingelt, der sitzt ganz oben dran.

Doch mehr und mehr macht sich ein gegenläufiger Trend breit. Eine Einsicht, die besagt: Wer Höchstleistung bringen will, muss auch mal abschalten dürfen. Und wer zu oft seine innere Uhr ignoriert, die Bedürfnissen von Körper und Seele zu wenig beachtet, wird irgendwann die Quittung dafür bekommen.

Das ist wie im Motorsport: Ein Rennwagen ohne Wartungsstopp liegt bald platt neben der Piste. Ebenso kann kein Mensch dauernd Topleistungen ohne Wohlfühl-Pausen abliefern.

All dem trägt eine wachsende Industrie Rechnung. Der Gesundheitstrend Wellness ist in den letzten Jahren zu einer mitreißenden Bewegung geworden, Tendenz steigend. Und der Markt rund ums körperliche und mentale Wohlgefühl boomt: Wellness-Farmen, Wellness-Oasen, Wellness-Textilien, Drinks mit Wellnessanspruch und entsprechende Ratgeber haben Hochkonjunktur.

Über all dem steht der Leitgedanke, dass Körper, Geist und Seele durch gute Pflege, ausgewogene Ernährung und durch gezielten Stressabbau am besten gewappnet sind. Auch gegen vorzeitige Ermattung und Krankheit. Denn schon die Altvorderen wussten: vorbeugen ist allemal besser als heilen.

Wie jeder Boom hat aber auch der Wellness-Hype seine Schattenseiten: Nicht überall, wo Wellness draufsteht, ist tatsächlich auch welche drin. Ein paar ausgeleierte Ergometer machen noch lange kein Fitness-Hotel, und mit schwerer Kost kann ein unsensibler Koch alle Trainingsbemühungen sabotieren.

Daher arbeiten Einrichtungen wie der Deutsche Wellness Verband (DWV) in Düsseldorf an Gütesiegeln, die Wohlfühl-Branche zu guten Leistungen anhalten: Beispielsweise in Sachen Ausstattung, personeller Qualifikation und Küchenkunst.

Was gerne ignoriert wird: Das Streben nach Wellness kann nur dann funktionieren, wenn es auch Spaß macht. Nur wer neben einem sensiblen Umgang mit Nahrungs- und Genussmitteln eine ihm gemäße Bewegungsform findet (die er gerne und mit Freude ausübt), wird auf Dauer einen Trainingseffekt erzielen.

Zudem gibt es eine solche Vielzahl von Angeboten, dass für fast jeden etwas passendes dabei ist. Hier einige ausgewählte Möglichkeiten:

Aerobic-Kampfsport
Wird unter anderem als “Thairobics“ oder “Oriental Aerobics“ angeboten: eine Verbindung von Elementen aus der klassischen Aerobic mit denen asiatischer Selbstverteidigungskunst. Sehr schnelle, anstrengende Übungen.

Ayurveda
Gründet auf einem ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, Körper, Geist und Seele gleichermaßen zu behandeln. Eine uralte Lehre aus Asien, die unterschiedliche Grundtypen berücksichtigt. Therapiert wird zum Beispiel mit Synchron-Massagen, Ölgüssen, Meditationen und mit einer dem jeweiligen Patiententypus angepassten Ernährung.

Autogenes Training
Ein bewährtes Verfahren, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde und den Patienten durch Autosuggestion und Konzentration in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt. Wird unter anderem bei Unruhezuständen, Schlaflosigkeit und bei chronischen Schmerzen angewendet.

Aromatherapie
Aromastoffe können wohltuend und stärkend auf den Organismus wirken und werden zur Anregung, Entspannung und Regeneration benutzt. Aus Pflanzen destillierte Öle gelangen durch Bäder, Kompressen, als Massageöle oder Raumdüfte zur Anwendung.

Die Fünf Tibeter
Bestehen aus fünf Übungen: Kreisel, Kerze, Halbkreis, Brücke und umgekehrtes V und sollen zu innerer Gelassenheit und Ausgeglichenheit führen. Enthalten Elemente des Yoga, die Übungen stammen aus dem Himalaja.

Fußreflexzonenmassage
Die klassische chinesische Medizin lehrt, dass bestimmte Bereiche der Fußsohle mit den verschiedenen Organen des Körpers in Verbindung stehen, auf die der Spezialist durch Massage heilend einwirken kann.

Heilfasten
Schon im Mittelalter wurde dem Fasten reinigende und entschlackende Wirkung zugesprochen, was dem ganzen Organismus zu gute kommt. Beim Heilfasten wird weitgehend auf feste Nahrung zu Gunsten von Tees und Säften verzichtet. Sinnvoll vornehmlich unter Anleitung von Fachpersonal. Das gilt auch fürs Fastenwandern und die sogenannte Null-Diät.

F.X.-Mayr-Kur
Störungen der Darmfunktion werden durch eine Milch-Semmel-Diät und flankierende Bauchmassagen gelindert; eine neue Esstechnik und bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln sollen die Nachhaltigkeit der Kur sichern.

Qi Gong
Eine asiatische Meditations- und Atemtherapie, kombiniert mit den unterschiedlichsten Bewegungsabläufen. Der meditative Aspekt der Übungen soll innere Ausgeglichenheit und Ruhe bringen.

Schrothkur
Entschlackung und Gewichtsreduzierung durch feuchtwarme Wickel in Kombination mit Fastenübungen. Wirkt unter anderem gegen Stoffwechselstörungen, rheumatische Erkrankungen und Bluthochdruck. Wird in drei- bis vierwöchentlicher Behandlung unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt.

Shiatsu
Geht zurück aufs Japan der Jahrhundertwende und bedeutet Fingerdruckmassage. Durch Klopfen, Reiben und Pressen mit Händen und Ellenbogen werden Verspannungen aufgelockert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Stabilitätstraining
In Anlehnung an Reha-Übungen steht der Patient auf einem instabilen Kissen o.ä. und wird so zu ständigen Gleichgewichtskorrekturen gezwungen, was unter anderem den Muskelaufbau fördert. Soll Knöchel- und Gelenkverletzungen vorbeugen.

Tai Chi Chuan
Die „zeitlupenhaft“ ausgeführten Körperübungen kommen aus China und entstammen ursprünglich einer Kampfsportart. Regelmäßiges Training dieser Bewegungsmeditation soll das Koordinationsvermögen fördern und für Gelassenheit und Gesundheit sorgen.

Thalassotherapie
Algen, Salze und Schlick aus dem Meer (griechisch thalassos = Meer) sollen in Form von Packungen, Sprudel- oder Duschbädern besonders der körperlichen und mentalen Entspannung dienen. Außerdem zur kosmetischen Anwendung sowie bei Hautkrankheiten und Gelenkbeschwerden empfohlen.

Yoga
Stammt aus Indien und ist eine, mehr als 2000 Jahre alte Meditationstechnik mit Bewegungs- und Atem-Elementen. Soll neben der Entspannung und Beweglichkeit auch die Konzentration und geistige Gesundheit fördern und zur Bewusstseinserweiterung führen.

Viel Spaß beim fit bleiben!